Die absolut richtig Einstellung:
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"Es geht nicht um Rache, es geht auch nicht darum, eine gute Show zu liefern", meint der Weltmeister. Die negativen Kritiken in Amerika Ende Februar nach seinem Sieg gegen Sultan Ibragimow, mit dem er noch den WBO-Gürtel dazugewann, ließen ihn entsprechend kalt.
"Es geht beim Boxen nur darum, den Ring als Sieger zu verlassen."Quelle:
http://www.rp-online.de/public/article/sport/mehr/boxen/583391/Der-kleine-Klitschko-ist-heiss-auf-Thompson.htmlDenn Kritiker, die immer wieder etwas zu meckern haben, wird es immer geben. Bei Wladimir Klitschko scheinen die sowieso umso zahlreicher. Das zeigt auch wie gut er ist. Denn wie sagte Michael Schumacher, Mitleid bekommt man geschenkt (ob das bei WK auch nicht immer der Fall war), Neid muss man sich verdienen.
Boxt er clever und gewinnt nach Punkten, fehlt der KO, sucht er den KO, war der Gegner sowieso schlecht.
Aber was soll es. Mit dem Gürtel bzw. den Gürtel um den Hüpften lässt es sich gut mit ihnen leben, denke ich.
Noch gut zwei Wochen bis Hamburg ....