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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward (1 Leser) (1) Gäste
Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 22.06.2009 23:22
Diese Äußerung ist für mich rassistisch und geradezu absurd, denn Steward ist gerade ein Trainer, der dafür bekannt ist, taktisch boxen zu lassen. Und mit dem letzten Absatz hatten die Herren sich gewaltig geirrt, Steward blieb und hat auch an Wladimir gezeigt, welch guter Trainer er ist und dass Wladimir einen Trainer wollte und keinen "Medientrainer". Ein ziemlich unverschämter Artikel zum Trainerwechsel, wie alle aus dem Jahr 2004.


..

"Das ist ein Stil, den Steward noch nie trainert hat. Ein taktisch boxender Ukrainer, das ist etwas anders als offensive Latinos." Das sagt Jean-Marcel Nartz, der Technische Leiter im Universum-Boxstall, der die Klitschko-Brüder vertritt.

...

"Will ich einen Coach oder einen Medientrainer?", fragt Sprecher Christoph Rybarczyk.

Stewarts Motive sind durchaus eigennütziger Natur: Seitdem Lennox Lewis seinen Rücktritt erklärt hat, steht er ohne einen Schwergewichtler mit Perspektive da, und was ist einer wie Steward schon ohne Schwergewichtler. Er ist auf Klitschko angewiesen, mehr als dieser auf ihn. Am Erfolg des Ukrainers hängt auch sein Ruf: "Er geht ein hohes Risiko ein", sagt Jean-Marcel Nartz. Und er bündelt seine Skepsis gegenüber dem Guru aus Detroit: "An Wladimir kann er beweisen, ob er wirklich der beste Trainer der Welt ist, wie er selbst sagt."

Doch was wird geschehen, wenn Klitschko den Rivalen Brewster nicht bezwingen kann? Sdunek weiß es nicht. Doch eines ist sicher: Der Trainer Stewart würde das Feld räumen, freiwillig. Auch das ein Vorgang, der ganz normal wäre.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0408/sport/0023/index.html


Noch ein "netter Artikel" aus dem Jahr 2004. Abgesehen davon, dass Wladimir sich im Ring bei Sdunek nach dem Kampf nicht entschuldigte, weil er überhaupt nicht in der Lage war zu sprechen und sofort ins Krankenhaus gebracht werden musste (Verdacht auf Gehirnblutung), gibt es ein schönes Sprichwort: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

Nach Ende des Kampfes habe sich Wladimir noch im Ring entschuldigt, sagt Sdunek. "Es tut mir Leid, Fritz", habe er gesagt. Ob er den Kampfausgang meinte oder die Degradierung seines langjährigen Mentors, ließ Sdunek offen - mit einem Schmunzeln im Gesicht.
http://www.abendblatt.de/sport/article676331/Problem-liegt-im-Kopf.html
Letzte Änderung: 22.06.2009 23:30 von jisi.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von beachbulette geschrieben am 22.06.2009 23:28
Anhand des Berichtes sieht man auf jeden Fall, aufgrund der Rechtsstreitigkeiten, daß die Stimmung damals nicht mehr die Beste war.

Aber das ist Schnee von Gestern, wie man Samstag und die Tage zuvor sehen konnte.
Fuer alle Leute, die Lust auf ein funktionierendes Forum mit netten Leuten haben:



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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von jisi geschrieben am 22.06.2009 23:31
Kohl hat die Chance genutzt und war davon überzeugt, dass sein Boxer gewinnt, das hat man am Samstag deutlich sehen und hören können.

Das dies nicht geklappt hat, liegt an Wladimir Klitschko, der souverän geboxt hat.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von beachbulette geschrieben am 22.06.2009 23:36
Hm, ich weiß gar nicht, ob man wirklich überzeugt war.

Man konnte einigermaßen Geld kassieren (sogar mehr als Haye, wenn ich nicht irre), man hatte eigentlich auch nicht viel zu verlieren, weil es unwahrscheinlich war, daß der WBA-Gürtel eine Rolle spielt.

Und gegen Wladimir zu verlieren ist eh keine Schande, auch wenn das der Sauerlandstall anscheinend anders sieht
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von BlackWall geschrieben am 23.06.2009 00:08
jisi schrieb:
Diese Äußerung ist für mich rassistisch und geradezu absurd, denn Steward ist gerade ein Trainer, der dafür bekannt ist, taktisch boxen zu lassen. Und mit dem letzten Absatz hatten die Herren sich gewaltig geirrt, Steward blieb und hat auch an Wladimir gezeigt, welch guter Trainer er ist und dass Wladimir einen Trainer wollte und keinen "Medientrainer". Ein ziemlich unverschämter Artikel zum Trainerwechsel, wie alle aus dem Jahr 2004.


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"Das ist ein Stil, den Steward noch nie trainert hat. Ein taktisch boxender Ukrainer, das ist etwas anders als offensive Latinos." Das sagt Jean-Marcel Nartz, der Technische Leiter im Universum-Boxstall, der die Klitschko-Brüder vertritt.

...

"Will ich einen Coach oder einen Medientrainer?", fragt Sprecher Christoph Rybarczyk.

Stewarts Motive sind durchaus eigennütziger Natur: Seitdem Lennox Lewis seinen Rücktritt erklärt hat, steht er ohne einen Schwergewichtler mit Perspektive da, und was ist einer wie Steward schon ohne Schwergewichtler. Er ist auf Klitschko angewiesen, mehr als dieser auf ihn. Am Erfolg des Ukrainers hängt auch sein Ruf: "Er geht ein hohes Risiko ein", sagt Jean-Marcel Nartz. Und er bündelt seine Skepsis gegenüber dem Guru aus Detroit: "An Wladimir kann er beweisen, ob er wirklich der beste Trainer der Welt ist, wie er selbst sagt."

Doch was wird geschehen, wenn Klitschko den Rivalen Brewster nicht bezwingen kann? Sdunek weiß es nicht. Doch eines ist sicher: Der Trainer Stewart würde das Feld räumen, freiwillig. Auch das ein Vorgang, der ganz normal wäre.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0408/sport/0023/index.html


Noch ein "netter Artikel" aus dem Jahr 2004. Abgesehen davon, dass Wladimir sich im Ring bei Sdunek nach dem Kampf nicht entschuldigte, weil er überhaupt nicht in der Lage war zu sprechen und sofort ins Krankenhaus gebracht werden musste (Verdacht auf Gehirnblutung), gibt es ein schönes Sprichwort: "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

Nach Ende des Kampfes habe sich Wladimir noch im Ring entschuldigt, sagt Sdunek. "Es tut mir Leid, Fritz", habe er gesagt. Ob er den Kampfausgang meinte oder die Degradierung seines langjährigen Mentors, ließ Sdunek offen - mit einem Schmunzeln im Gesicht.
http://www.abendblatt.de/sport/article676331/Problem-liegt-im-Kopf.html


Soll es das Nachtretten von Sdunek sein? Ob er sprechen konnte oder nicht, da kann Sdunek mehr beurteilen, als wir. Denn er war in Wladimirs Ecke. Die anti Steward Artikel, dafür kann Sdunek nichts, er hat diese nicht geschrieben! Mir ist ebenfals kein Nachtretten von Sdunek bekannt!
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Aw: Ein Dank an Emanuel Steward
von BlackWall geschrieben am 23.06.2009 00:09
jisi schrieb:
Kohl hat die Chance genutzt und war davon überzeugt, dass sein Boxer gewinnt, das hat man am Samstag deutlich sehen und hören können.

Das dies nicht geklappt hat, liegt an Wladimir Klitschko, der souverän geboxt hat.


Naja so überzeugt war Kohl nicht. Es war nur von einer "guten Chance" die Rede!
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