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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA (1 Leser) (1) Gäste
Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von BlackWall geschrieben am 03.10.2009 19:42
Das Recht auf seine Meinung hat auch Sdunek. Es ist nun mal seine Meinung, die muss nicht jeden gefallen.
Für mich sah Tyson an den Abend angetrunken aus!

zudem hat er vor kurzem seine kleine Tochter verloren.
Er sah aber nicht danach aus, als würde er um seine Tochter trauern!

Ich hatte eher den Eindruck, dass Tyson die beiden WK und VK nicht so wirklich unterscheiden kann, wie dies bei vielen - gerade in den USA - der Fall ist. Und da kann man die Äußerung von Tyson schon nachvollziehen, da Wladimir sich flüssiger und geschmeidiger bewegt und die Gegner mit schnellen Punches zu Boden schickt.

LoL. Hast du den Gomez Kampf nicht gesehen? Da war er mehr am Boden als Chagaev! Ausserdem schlägt Vitali nicht nur Jabs und Rechte Geraden! Mittlerweile kann man sich die Beiden gut unterscheiden!
Letzte Änderung: 03.10.2009 19:58 von BlackWall.
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von BlackWall geschrieben am 03.10.2009 19:46
beachbulette schrieb:
Vitali Klitschko Dominates In Ratings As Well As In The Ring

LOS ANGELES (Oct. 2, 2009) – Vitali Klitschko’s dominating defense of his World Boxing Council (WBC) heavyweight _title_ over No. 1 ranked challenger Cristobal Arreola on Sept. 26 on HBO drew the highest rating of 2009 for an HBO World Championship Boxing telecast. Klitschko-Arreola scored higher ratings than Antonio Margarito and Shane Mosley’s welterweight world _title_ fight and the Juan Diaz-Juan Manuel Marquez bout for the linear lightweight championship..

....

http://www.eastsideboxing.com/news.php?p=21397&more=1



Vitali ist eben gern gesehen in den USA! Da weis man, dass es kein WK vs Ibragimov bei Vitali geben kann!
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von beachbulette geschrieben am 03.10.2009 20:20
Tyson hatte definitiv was genommen, das hab ich auch unmittelbar nach dem Kampf gesagt "GUTEN MORGÄÄÄN"
Er ist ja auch kein unbeschriebens Blatt.
Bei seiner DVD-Präsentation hat es mich schon gewundert, wie gut er drauf ist. Aber jeder trauert nunmal anders.

Und es war wirklich clever, daß VK in den USA boxt. Er hat das Image der Klitschkos dort mächtig aufpoliert, was durch den Ibragimov "Kampf" doch extrems gelitten hat.

Vitali hatte übrigens einen viel höheren Marktanteil als der Schalke-Kampf und bei HBO einen Jahresrekord aufzustellen sagt dann wirklich alles.
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von jisi geschrieben am 03.10.2009 22:29
Was den Marktanteil angeht, freut es mich, aber Vitali hat ja auch gegen einen Amerikaner geboxt, der in den USA mächtig gehypt wurde und nicht etwa gegen Masaev (also einen Russen).

Der Kampf gegen Calvin Brock hatte damals ähnlich hohe Einschaltquoten.

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von beachbulette geschrieben am 04.10.2009 01:21
recht interessante Interview mit Wladimir vor dem Arreola-Kampf

KÖLNER STADT-ANZEIGER:Herr Klitschko, bekämen Sie Angst, wenn kurz vor dem ersten Gong eines Kampfes zwei Typen wie Sie und Ihr Bruder Vitali Seite an Seite vor Ihnen stehen würden? So ergeht es Ihren Gegnern ja immer.

WLADIMIR KLITSCHKO: Das würde irgendwie stören, denke ich.

Wie geht es Ihnen während eines Kampfes von Vitali, wenn Sie in der Ecke sitzen?

KLITSCHKO: Ich hasse es, weil ich nichts tun kann.

Wie wichtig ist Ihnen bei eigenen Kämpfen der Bruder in der Ecke?

KLITSCHKO: Ich weiß, dass Vitali ohne mich genauso gut boxen würde - und umgekehrt. Aber es gibt mir schon ein gewisses Gefühl, wenn der Bruder da ist. Ich glaube nicht, dass es ein Vorteil im Kampf ist, aber es ist schön. Ich kenne es ja auch nicht anders. Ich bin auf die Welt gekommen, und Vitali war schon da. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.

Im Staples Center von Los Angeles hat Vitali gegen Lennox Lewis seinen wohl blutigsten Kampf gemacht. Haben Sie Sorge, dass so etwas wieder passieren könnte?

KLITSCHKO: Sorgen sind immer dabei. Das ist keine Comedy-Veranstaltung, das ist ein ernster Sport. Man muss physisch und psychisch in Topform sein, man kann das nicht nebenbei machen. Natürlich bin ich nervös. Ich bin froh, wenn der Kampf vorbei ist, wir gewonnen haben und Vitali heil und gesund ist.

Sie sehen es als „wir haben gewonnen“, nicht „er hat gewonnen“?

KLITSCHKO: Ja, hundert Prozent. Wir verlieren zusammen, und wir gewinnen zusammen. Wir teilen das. Es freut mich sogar mehr, wenn Vitali gewinnt. Wenn ich selbst gekämpft habe, bin ich auch zwei Wochen später noch in einer Art Tunnel, kann nur schwer wieder ins normale Leben zurückkommen. Wenn Vitali kämpft, kriege ich alles viel besser und intensiver mit.

Was für einen Kampf erwarten Sie zwischen Vitali und Chris Arreola?

KLITSCHKO: Das wird ein schwieriger Kampf. Der Gegner ist sehr selbstbewusst, der wird nicht aufgeben. Der wird das durchziehen. Er hat keine Verteidigung, marschiert immer nach vorn und will den Knockout. Der Kampf wird nicht lange dauern. Aber ich bin überzeugt, dass Vitali gewinnt, und zwar mit einem K.o.-Sieg.

Sie sind fünf Jahre jünger als Ihr Bruder. Haben Sie ihm nachgeeifert, als Sie Kinder waren?

KLITSCHKO: Ja, das war der Fall. Unser Vater hat immer gearbeitet. Die nächste ältere Person, die da war, war meine Mutter. Aber ich wollte natürlich nicht wie meine Mutter werden, klar. Dann war da Vitali. Er hat immer als Erster irgendwas ausprobiert und es mir dann gezeigt. Er hat immer neue Sachen gemacht. Genau so bin ich auch zum Boxen gekommen. Ohne ihn wäre ich nicht in diesem Sport. Er ist eigentlich der wahre Boxer, der wahre Krieger. Er ist damit geboren, ich bin das geworden. Bei ihm ist es authentisch, bei mir ist es nachgespielt.

.....

http://www.ksta.de/html/artikel/1246883957243.shtml
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Aw: Vitali Klitschko vs. Chris Arreola am 26.09. LA
von jisi geschrieben am 04.10.2009 03:33
Technik, Eleganz, Beweglichkeit: Vitali Klitschko zeigte bei seinem WM-Kampf in Los Angeles gegen Chris Arreola beeindruckendes Boxen. Doch die US-Fans wollten lieber Blut und Tränen sehen - und so musste sich der Weltmeister nach dem Fight auch noch für seine Überlegenheit rechtfertigen.

Amerika und die Klitschkos, das passt nicht. Das ist, als versuchten zwei smarte Goldfische, sich in einem Piranha-Schwarm zu etablieren. Die einen wollen glänzen, die anderen wollen Blut sehen. Das kann nicht gutgehen. Und schon gar nicht in Los Angeles. Hier werden in Hollywood die Geschichten gefallener Helden zu großem Kino gemacht und die im wirklichen Leben Gestrauchelten bejubelt. Makellosigkeit will niemand sehen.

Makellosigkeit ist in den vergangenen Jahren aber zum Markenzeichen der boxenden Brüder Vitali und Wladimir Klitschko geworden. Daran konnte am Samstagabend im Staples Center von LA auch der bis dahin ungeschlagene Amerikaner Chris Arreola nichts ändern. Zehn Runden lang ließ der 28-jährige Herausforderer sich vom zehn Jahre älteren Weltmeister verprügeln, dann hatte sein Trainer Henry Ramirez genug von der Demütigung und gab auf.

Ohne in diesen zehn Runden jemals ernsthaft in Gefahr geraten zu sein, bleibt Vitali Klitschko Champion des Weltverbandes WBC. Sein jüngerer Bruder Wladimir hält die Gürtel der IBF und der WBO. Nur der vierte namhafte Titel im Schwergewicht gehört keinem Klitschko, der WBA-Titel ist im Besitz des Russen Nikolai Walujew......

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,651577,00.html


Mir sind die beiden smarten Boxer lieber, die ihren Kopf auch noch nach dem Boxsport benutzen können! Freue mich auf den nächsten Kampf!

Wladimir Klitschko 2004: \"Viele urteilen ueber mich, kein Kinn, kein Herz, ein gebrochener Mann. Deshalb schaetze ich Emanuel, weil er noch an mich glaubt und mit mir arbeitet.\"
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