Ich kann diesem unfairen Kneipschläger Huck gar nichts abgewinnen. Das hat für mich mit Boxen nichts zu tun. Der Ukrainer körperlich unterlegen, und eine Unsauberkeit reiht sich an die nächste ohne das der Ref. mal wirklich durchgreift.
Vom Kommentator ganz zu schweigen, der erwähnt das nicht einmal. Soviel zum Thema ARD und parteilose Berichterstattung. Auch nicht besser als Ploog vom ZDF, nicht ganz so aufdringlich vorgetragen, aber im Prinzip genau dasselbe.
Z. B. Hinterkopfschläge, Würgen, Festhalten und Schlagen (Hucks Lieblingsdisziplin).
Das ist für mich kein Boxen. Huck sollte ins MMA wechseln, da wäre er besser aufgehoben.

Dass es beim Profiboxen rauher zugeht und es damit auch mal unsauber wird, ist ja auch in einem gewissen Rahmen in Ordnung. Wenn es aber derart überhand nimmt und der Ref. den Heimboxer so extrem bevorzugt, dann ist das für mich eben nicht mehr in Ordnung. Und wie ein guter Boxer damit klar kommt, hat Cunningham gezeigt.
Rusal hatte zwar boxerisch eine solide Ausbildung, aber leider keinen Punch und was soll dann ein Boxer auch machen, wenn er den Gegner mal beeindrucken kann, geht der Ref. dazwischen.
Dem Unsympath Huck kann ich gar nichts abgewinnen.
Warum musste Huck die Boxhandschuhe im Ring nicht ausziehen? Dies ist absolut regelwidrig!! Er trug noch beide Handschuhe nach dem Verlassen des Boxringes. Nach dem Kampf müssen die Tapes vom Ref.kontrolliert werden. Kann ein Boxer die Handschuhe nicht ausziehen (wegen Verletzung wie z.B. WK beim Kampf gegen Brewster _link_er Handschuh), geht der Ref. und ein Beauftragter mit in die Kabine und ist beim Ausziehen des Handschuhs/Handschuhe zugegen.
http://www.youtube.com/watch?v=2RSGijOcgII&feature=relatedBei einem Boxevent sollte es
faire Bedingungen für beide Boxer geben!
Diese extreme Beeinträchtigung des Gegners war schon zu Ottkes Zeiten so, am liebsten hätten die den Gegner noch ermahnt wegen "illegalen Zurückschlagens".